AfD BW | Kreisverband Hohenlohe / Schwäbisch Hall

Stefan Thien Direktkandidat der AfD im Wahlkreis Hohenlohe-Schwäbisch Hall

Kurzvita:

Mit 16 habe ich mit der Berufsausbildung zum Bankkaufmann begonnen. Trotz dem geburtenstarken Jahrgang (1962) konnte ich mich mit 14 Jahren erfolgreich bewerben. Ich hatte immer Interesse an Wirtschaft und Politik. Folgerichtig bin ich immer im Finanzmarkt tätig gewesen. 10 Jahre war ich in der Bank tätig. Danach legte ich eine Phase von 7 Jahren für ausschließlich namhafte Versicherungen und eine namhafte Bausparkasse im Außendienst ein. Seither arbeite ich wieder seit nunmehr 20 Jahren in der Bank. Heute als Financial Consultant (Frankfurt School of Finance) im Private Banking.

 

Wofür stehe ich?

Mein wichtigstes Ziel ist die Vollendung und der Ausbau der Demokratie nach Schweizer Vorbild. Wir erleben in erschreckendem Maß eine Ausgrenzung und Falschdarstellung völlig normaler bürgerlicher Ansichten. Jede Aussage die unser Land und unsere Gesellschaft stützen soll, wird verdreht und negativ dargestellt. So kann man eine Gesellschaft zerstören aber nicht in Freiheit weiterentwickeln.

 

Freiheitliches denken und handeln ist nicht mehr selbstverständlich. Die Grenzen zur Zensur werden immer mehr abgebaut. Und das ohne nennenswerte Gegenwehr der Medien. Während der indische Staatspräsident Narindra Modi das Internet für seine Offenheit lobt und als Informationsquelle für Demokraten herausstellt, wird in Deutschland und der EU das Internet behindert. Unternehmen werden mit hohen Strafen bedroht um die Freiheit einzuschränken. Dies ist nicht notwendig. Die konsequente Anwendung der Gesetze zu Beleidigung und Ehrverletzung reichen aus.

 

Was macht die Schweiz anders? Es gibt dort Volksentscheide. Der Bürger kann jederzeit ein Thema nach vorne bringen. Wenn ein deutscher Politiker um gewählt zu werden Märchen erzählt, dann hat dies keine Folgen. Nach der Wahl kann er wie ein absolutistischer Herrscher regieren. Das Volk zählt nicht, es ist reines Stimmvieh. Mit Volksentscheiden kann man die Regierenden nach der Wahl wieder in die Schranken weisen. Man muss nicht das Packet einer Partei wählen. Man kann in Einzelpunkten eine Mehrheitsentscheidung über das Volk verlangen. Somit sind Politiker gezwungen VolksVERTRETER zu werden.

 

Unsere Politiker sagen sehr offen das sie dem Volk erklären müssen wo es lang geht. Das klingt nicht nach Volksvertretung sondern nach Volksbeherrschung. Viele Politiker sind sich nicht mal zu Schade das Volk zu beschimpfen. Da wird man schon mal als Pack bezeichnet, als Extremist oder als jemand den man ausgrenzen muss. Das ist eindeutig hoheitliches Denken welches nichts mit der Demokratie zu tun hat. Parallel versucht man die Gleichschaltung aller Organisationen und Medien. Auch dies sind Beispiele warum wir die Demokratie in Deutschland vollenden und festigen müssen. Die Geister der Vergangenheit sind leider nicht überwunden.

 

Zusätzlich setze ich mich für die Begrenzung der Amtszeit  des Bundeskanzlers ein. Mehr als 2 Wahlperioden dürfen nicht sein. Warum? Der Egoismus des aktuellen Kanzlers führt immer wieder zur Parteiverbrennung. Der Kanzler hat kein Interesse einen Staffelübergang zu organisieren. Im Gegenteil, er vernichtet jeden in der Partei der ihm gefährlich werden könnte. Dies können wir parteiunabhängig bei Helmut Kohl, Gerhard Schröder und Angela Merkel erkennen. Was übrig bleibt ist eine ausgelaugte Partei ohne nennenswerte Politiker. Die Parteienlandschaft ist nur noch ein Scherbenhaufen in der man verzweifelt an Führungsfiguren festhält. Auch dies hat wenig mit Demokratie zu tun.

 

Leider sehen wir auch in der Sozialpolitik einen Scherbenhaufen. Wer in Deutschland lebt und Steuern zahlt ist das Opfer dieser Politik. Parallel werden illegale Einwanderer in einer Art hofiert und finanziert wie es niemand für möglich hielt. Zum Glück haben wir Rekordsteuereinnahmen und zahlen für die Staatsverschuldung praktisch nichts mehr.

In der nächsten Wirtschaftskrise werden die Probleme aber alle auftauchen. Wenn der Arbeiter sein Auto verkaufen muss weil er den Kredit nicht mehr bezahlen kann und sein illegal eingewanderter Nachbar Frauen und Kinder auf Staatskosten nachholt. Wir müssen die Sozialpolitik wieder auf die Füße stellen. In guten Zeiten muss der Staat die Schulden reduzieren um in schlechten Zeiten Reserven zu haben.

 

Größtes Opfer dieser Politik sind Geringverdiener und legal eingewanderte Gastarbeiter. Ich stehe auch ganz klar zu jedem der hier legal eingewandert und integriert ist, Steuern zahlt und für seinen Lebensunterhalt aufkommt. Eine Einwanderung in die Sozialsysteme lehne ich klar ab. Humanität ist Hilfe vor Ort. Das Schlepperwesen über das Mittelmeer lehne ich klar ab. Die vielen Toten müssen nicht sein. Die sind direkte Folge des massiven Regierungsversagens in Europa und insbesondere in Deutschland.

 

Mit Entsetzen nehme ich auch die Kommentare zum Terror auf. Unsere Regierung will uns nicht mehr vor krimineller Einwanderung und übelsten Taten wie Vergewaltigung und Mord schützen. Aussagen wie, das sind Lebensrisiken des einundzwanzigsten Jahrhunderts, sind nicht hinnehmbar. Ich sehe es als die Pflicht eines Politikers an unsere offene Gesellschaft und Lebenseinstellung zu schützen. Wer nicht integriert werden kann oder kriminell wurde muss das Land verlassen. Es ist nicht unsere Aufgabe unsere Kultur aufzugeben. Wer sich hier nicht zu Hause fühlt und sich nicht anpassen will, der soll in einen Staat gehen im dem seine Lebenseinstellung gelebt wird. Die Sicherheit ist eine der zentralen Aufgaben des Staates. Ich möchte nicht in einem Land leben in dem die Sicherheit nur noch für den zählt der sie sich leisten kann. Insbesondere Kinder und Frauen sollen sich ohne Angst im ganzen Land bewegen können.

 

Wir müssen mehr für die Pflege tun. Da höhere Gehälter in der Pflege automatisch höhere Pflegekosten bedeutet, muss der Staat einem Gehaltszuschuss verpflichtet werden. Nur so kann Pflege bezahlbar bleiben und eine Dienstleistung für alle werden. Wo kommt das Geld her? Wenn man zum Beispiel einen unbegleiteten Minderjährigen in Ägypten finanziert, anstatt ihn nach Deutschland zu locken, dann kostet dies statt monatlich 8.500,- €, nicht mehr als 500,- €. Für die übrigen 8.000,- € kann man 16 (!) Pflegekräften einen monatlichen Gehaltszuschuß von 500,- € bezahlen. Bei so geförderten Einkommen würde  der Personalmangel spürbar zurückgehen. Unsere Regierung hat die Prioritäten eindeutig falsch gesetzt.

 

Außerdem muss die Rente reformiert werden. Es geht nicht darum die Lebensarbeitszeit bis zum umfallen auszudehnen. Es ist eine Schande für die vergangenen Regierungen wie sie die arbeitende Bevölkerung behandeln. Nur zum Vergleich, ein Rentner in Österreich bekommt bei gleichem Bruttoeinkommen wie in Deutschland - 40%!!! - mehr Rente. Das Rentensystem in Österreich ist nicht optimal. Wir sehen jedoch wie stark unsere Regierungen versagten. Der Handlungsbedarf ist enorm hoch. Im Gegensatz dazu haben, mit Ausnahme der AfD, alle Politiker die Rente für Landespolitiker massiv aufstocken wollen. Da sieht man wie die Altparteien über den Bürger denken. Hauptsache die eigene Rente stimmt. Ich bin dafür, dass alle Politiker wie Arbeitnehmer in die staatliche Rente eingebunden werden. Nur so wird es besser.

 

Des weiteren kämpfe ich für eine Europäische Gemeinschaft freier Staaten. Die Regierenden müssen wieder Respekt vor den Kulturen und Lebenseinstellungen in Europa lernen. Der EU-Kommissionsapparat ist hoheitlich und nicht freiheitlich aufgebaut. Unsere heutige EU fördert Hass und Streit zwischen den Staaten. Es droht ein irreparabler Schaden. Großbritannien hat die Gemeinschaft schon verlassen. Andere Staaten sind auf demselben Weg. Das muss nicht sein. Wir hatten mal eine einigermaßen funktionierende Europäische Gemeinschaft. Ein Europa kann nur dezentral in gegenseitigem Respekt aufgebaut werden. Die Diktatur der Kommission wo die Politiker außer einem ja oder nein zu den vorgelegten Verordnungen praktisch nichts zu sagen haben ist antidemokratisch. Europa kann mit Volksentscheiden erblühen.

 

Wenn Sie der gleichen Meinung sind, dann bitte ich Sie um Ihre Stimme. Sollten Sie eine andere Meinung haben, dann bitte ich Sie über die obigen Aussagen sachlich nachzudenken. Keine Partei wird Ihre Meinung zu hundert Prozent abdecken. Ich strebe jedoch die größtmögliche Übereinstimmung an. Ich will Vertreter der Wähler sein wie es in der Demokratie sein muss. Ich bitte um Ihre Erststimme für mich und die Zweitstimme für die AfD. Bitte teilen Sie und verbreiten Sie diese Meinung. Ich will nicht herrschen, ich will überzeugen.

 

Ihr

Stefan Thien