Alternative für Deutschland - Baden-Württemberg

Offene Diskussionskultur bei den Gewerkschaften Fehlanzeige!

KV-HOHENLOHE-SCHWAEBISCHHALL - 08.10.2017

Absolut inakzeptables Verhalten des DGB! Mitglieder werden unter Druck gesetzt, und haben zum Teil Angst um ihren Arbeitsplatz wenn sie sich zur AfD bekennen. Statt hier im interesse der eigenen Mitglieder tätig zu werden und sich den Arbeitgebern mutig entgegenzustellen wie man es von einer Arbeitnehmervertretung eigentlich erwarten müsste betreibt man selbst eine einseitige Stimmungsmache gegen die eigenen Mitglieder welcher aus Sicht der Gewerkschaftsführung unliebsamme Ansichten vertreten.

Es wird Zeit, dass wir uns als AfD wehren und solche Aussagen wie von H. Hoffmann und anderen Gewerkschaftern nicht unwidersprochen zulassen.

Im Interesse unserer Mitglieder, Förderer, Unterstützer und Wähler müssen wir dieses Thema auf den Tisch bringen wenn nötig auch im Bundestag.

Denn schließlich werden die Gewerkschaften auch mit staatlichen Mitteln unterstützt was eine gewisse Überparteilichkeit voraussetzt.

Dieses Verhalten des DGB ist übelste Art von Meinungsdiktatur welche nicht toleriert werden kann und darf!

 

Anbei einige Auszüge aus dem Artikel in der Südwest Presse:

(der vollständigen Artikel ist unten verlinkt)

Auszüge des Interviews: (rot Richtigstellungen unsererseits)

Wie wollen Sie mit der AfD im Bundestag umgehen – wie mit den anderen Parteien auch? 

Die AfD ist keine Partei wie jede andere. Ich habe keine Veranlassung, mit einer so gewerkschafts- und europafeindlichen Partei ernsthaft in den Dialog zu treten.

Plato würde hier wohl sagen "Weise Männer reden, weil sie etwas zu sagen haben;
Narren, weil sie etwas sagen müssen." Für H. Hoffmann ist wohl eher zweiteres anzunehmen. Wie sonst ist es zu erklären das er sich jedlichem Dialog mit uns verweigern möchte?

Trotzdem gibt es Gewerkschaftsmitglieder, die Mitglied der AfD sind. Wie gehen Sie mit denen um? 

Wir nehmen das ernst. Was sind die Motive und Sorgen? Wir machen deutlich, dass die AfD alles andere als eine Partei der kleinen Leute ist, sondern zutiefst neoliberale Inhalte anbietet, beispielsweise eine Privatisierung der Arbeitslosenversicherung, was fundamental gegen die Interessen der Beschäftigten läuft. Bei den wichtigen Zukunftsfragen wie Digitalisierung, Internationalisierung und Europa hat sie nur neue Mauern im Angebot, die uns einzwängen, anstatt uns mutig auf den Weg zu machen, die Europäische Union endlich wieder auf den Pfad von Wachstum, sozialem Ausgleich und Solidarität zu bringen.

Hier gibt es nur eines anzumerken Herr Hoffmann bitte lesen Sie zunächst einmal unser Parteiprogramm bevor Sie sich zu unseren inhalten äußern. Eine Privatisierung der Arbeitslosenversicherung wird von uns in keiner weise gefordert vielmehr setzen wir uns für eine Reform unserer sozialen Sicherungssystme ein, um diese auch noch für künftige Generationen zu erhalten. 

Wie gehen Sie mit Gewerkschaftsfunktionären um, die AfD-Mitglied sind? 

Wir suchen in erster Linie den Dialog. In vielen Fällen haben wir sie überzeugen können, dass ein solches Engagement nicht sinnvoll ist. In einzelnen Fällen haben wir uns auch von ihnen getrennt.

Mut ist, was es braucht, um aufzustehen und seine Meinung zu sagen.
Mut ist auch, was es braucht, sich hinzusetzen und zuzuhören. Den Mut welchen viele der Mitglieder des DGB haben wünschen wir auch der DGB Führung. Eben jenen Mut den es braucht sich hinzusetzen und mit den eigenen Mitgliedern in kontruktiven Dialog zu treten. Leider weist die Bemerkung von Herrn Hoffmann mit der Trennung eher darauf hin, dass die von oben vorgegebene Einheitsmeinung nach unten durchgereicht werden soll. Ein Dialog ist aus unserer Sicht ergebnisoffen und somit das gegenteil dessen was Sie Herr Hoffmann hier offerieren.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/interview-mit-dem-dgb-vorsitzenden-reiner-hoffmann-15846369.html

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