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AfD Hohenlohe kritisiert Entscheidung der Stadt Schwäbisch Hall zum Beitritt Bündnis „Städte Sicherer Häfen“. Mandatsträger, die dem zugestimmt haben, sollen persönlich für dadurch entstehende Kosten haften.

KV-HOHENLOHE-SCHWAEBISCHHALL - 12.09.2019

Die Entscheidung der Stadt Schwäbisch Hall dem „Bündnis sicherer Häfen“ beizutreten, kritisiert der Kreisvorstand der AfD Hohenlohe- Schwäbisch Hall scharf. In einem Akt von Pseudo-Humanität, der durch den Beitritt signalisiert werden soll, werden hier dem Menschenschmuggel und dem illegalen Schleusen auf dem Mittelmeer Tür und Tor geöffnet, so die beiden Sprecher MdL Udo Stein und MdL Anton Baron.

Bei Personen, die durch halb Afrika freiwillig von einem sicheren Hafen in Lybien oder Tunesien ein Boot besteigen, wohl wissend, dass sie wenige Kilometer von der Küste von einer dubiosen NGO-Organisation „gerettet“ werden, handelt es sich nicht um Asylbedürftige, sondern meist junge männliche, meist ungebildete Wirtschaftsflüchtlinge aus einem völlig fremden Kulturkreis . Diese werden, was die Normalität wäre, nicht in den nächsten sicheren Hafen nach Nordafrika gebracht, sondern über hunderte von Kilometern nach Europa „gerettet“. Damit wäre nämlich die notwendige humanitäre Hilfe erreicht. Stattdessen werden dem führendem Zielland und Sozialparadies Deutschland, dessen Kassen scheinbar der ganzen Welt offenstehen, hier immense zusätzliche Kosten aufgebürdet. Die AfD fordert deshalb, anstatt zig Milliarden für Migration und die Integration meist illegal nach Deutschland Geschleuster auszugeben, lieber mit einem Bruchteil der Kosten vor Ort den wirklich Bedürftigen zu helfen.

Wenn jetzt über gesetzliche Vorgaben und Quoten hinaus, die Stadt Schwäbisch Hall weitere Menschen aufnehmen will, kann dies nicht zu Lasten des Bürgers und Steuerzahlers gehen. Die AfD HohenloheSchwäbisch Hall fordert deshalb, dass diejenigen Mandatsträger, die dieser Regelung zugestimmt haben auf, mit gutem Beispiel voranzugehen und mindestens 1-2 „Gerette“ bis zum rechtskräftigen Abschluss des Asylverfahrens bei sich zu Hause aufzunehmen und vollumfänglich zu alimentieren oder alternativ freiwillig für alle dem Steuerzahler entstehenden Kosten zu haften. Insbesondere Oberbürgermeister Pelgrim, der was den fahrlässigen eigenen Umgang mit öffentlichen Geldern angeht, einiges wieder gut zu machen habe, solle hier mit gutem Beispiel voranzugehen, so die AfD Hohenlohe.

Angesichts der angespannten Situation auf den griechischen Inseln mit der Gefahr einer erneuten Massenmigration und der Tatsache, dass hunderttausende abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden, sei die Entscheidung der Stadt völlig unverantwortlich, so die beiden Sprecher. 

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